DOYA macht sichtbar, was zwischen Terminbuchung, Service und Auslastung verloren geht — mit den Kameras, die du schon hast.
Wir messen. Wir überwachen nicht.
DSGVO by Design · Misst Zonen, nie Personen · Vorhandene Kameras
Im 50/50-Modell ist jeder nicht erfasste Service kein 5-%-Problem. Er ist ein direkter 50-%-Verlust für dich. DOYA macht diese Lücken sichtbar — als Prozess, nicht als Person.
Ein leerer Stuhl ist Umsatz, der nie entsteht. DOYA misst die Auslastung pro Zone über den Tag — du siehst, wo Kapazität ungenutzt bleibt.
Maske, Augenbrauen, Bartfarbe — 10–15 €, die im Alltag untergehen. DOYA erkennt, in welchen Zonen Add-Ons systematisch nicht erfasst werden.
Service erbracht, aber kein passender Kassenvorgang im Zeitfenster. Eine Prozessabweichung pro Zone — nie eine Aussage über eine Person.
Der Barbershop ist die sauberste Umgebung für Messung: geschlossener Leistungskatalog, feste Preise. Ist ein Service erkannt, ist der Umsatz exakt — ein Preislisten-Lookup, keine Schätzung.
Illustrative Darstellung mit Beispielwerten — DOYA misst Zonen, nie Personen.
Vergleich pro Zone, wöchentlich — als Muster, nie in Echtzeit.
Summe der erkannten Services × Preisliste = nahezu exakter Tagesumsatz, komplett ohne Kassenanbindung. Die Headline-Zahl deines Betriebs.
BRB-W1-01Jede Sitzung wird einer Katalog-Leistung zugeordnet — Schnitt, Bart, Maske, Kinder — als {Zone, Zeitfenster, Service}. Die Grundlage für alles Weitere.
BRB-W1-02Anteil der Öffnungszeit, in der eine Zone belegt ist. Leerlauf wird sichtbar — pro Zone, nie pro Person.
BRB-W1-03Wie lange Gäste bis zum freien Platz warten — Absprung-Risiko sichtbar. Der einzelne Waschplatz ist der strukturelle Engpass; DOYA misst die Staubildung.
BRB-W1-04/06Welche Leistungen wie oft laufen — und ob Gäste nur schneiden lassen oder Schnitt + Bart + Augenbrauen kombinieren. Zeigt, wo Upsell verloren geht.
BRB-W1-08/09Gäste pro Tag, Tagesverlauf, Spitzenfenster — die Basis für deine Schicht- und Kapazitätsplanung.
BRB-W1-10Sobald die Kasse angebunden ist, gleicht DOYA gemessene Aktivität mit erfasstem Umsatz ab — durchgängig als Prozessabweichung pro Zone, nie personenbezogen.
Abrechenbare Sitzung in einer Zone erkannt, kein passender Kassenvorgang im Zeitfenster. Die Kern-Regel gegen Umsatzverlust.
BRB-W2-01Kamera erkennt ein Premium-Paket-Profil, gebucht wurde ein Basis-Schnitt. Die Differenz wird als Abweichung sichtbar — z. B. 35 €.
BRB-W2-02Maske oder Augenbrauen erbracht, nur der Basis-Schnitt gebucht. Häufig, je 10–15 € — über den Monat ein echter Betrag.
BRB-W2-03Beobachtete Aktivität vs. erfasster Umsatz — pro Zone, wöchentlich, als Muster. Nie pro Platz und nie in Echtzeit.
BRB-W2-06Was ohne Messung unsichtbar bleibt — und was DOYA daraus macht.
Stell deinen Salon ein und sieh dein Rückgewinnungs-Potenzial.
Wir messen. Wir überwachen nicht.
Das System erzeugt keine personenbezogenen Daten — nicht als Einstellung, sondern als Architektur. Jede Ausgabe ist Zone + Zeitfenster, nie Platznummer + exakter Zeitstempel.
Mindestens 2 Plätze pro Zone — eine Einzelplatz-Zone wird blockiert. So entsteht keine 1:1-Zuordnung zu einer Person (§ 26 BDSG). Der Waschplatz ist als geteilte Ressource erlaubt.
In der EU gebaut, nach DSGVO — nicht US-Überwachung mit DSGVO-Etikett. Wo Plattformen wie Verkada oder Avigilon Personen ins Zentrum stellen, misst DOYA die Zone. Das ist kein Feature, das ist der Wettbewerbsvorteil.
DOYA setzt auf die Kameras, die du schon hast. Keine neue Hardware, kein Eingriff in den Betrieb.
DOYA dockt an deine bestehenden IP-Kameras an. Keine neue Hardware, keine Baustelle im Salon.
Service-Erkennung pro Zone + Preislisten-Lookup. Aus Bildausschnitten werden Umsatz- und Prozess-Kennzahlen — nie Personendaten.
Tagesumsatz, Auslastung und Prozessabweichungen — als wöchentliche Muster pro Zone, klar und nachvollziehbar.
Barbershop
Beauty-Salon
Gleiche Wellen-Logik, zwei Welten: Service-Erkennung, Auslastung pro Platz/Station, Umsatzschätzung und Add-On-Erkennung.
Im letzten Jahrzehnt habe ich das gesamte Spektrum des E-Commerce durchlaufen — als Berater für einige der bekanntesten Einzelhandelsmarken der Welt in Fragen der Marktplatzstrategie, als operativer Führungsverantwortlicher und als CRO und Vorstandsmitglied bei PlentyONE — einer der führenden E-Commerce-Plattformen Europas — wo ich die globale Revenue-Organisation durch eine Private-Equity-Transaktion im dreistelligen Millionenbereich geführt habe.
Dann blickte ich auf Betriebe, die von Auslastung und Service leben — vom Restaurant bis zum Barbershop. Ich suchte nach Software, die zeigt, was wirklich passiert: Platzauslastung, Umsatzmuster, Servicequalität. Die operative Klarheit, die ich im E-Commerce immer als selbstverständlich genommen hatte.
Sie existierte nicht.
Die Lücke war zu offensichtlich. Die Chance zu real. Also habe ich es gebaut.
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