Diese AGB gelten für alle Verträge zwischen der DOYA GmbH, Pirnaer Str. 22, 12355 Berlin (nachfolgend „DOYA") und ihren Vertragspartnern (nachfolgend „Kunde"). DOYA richtet sich ausschließlich an Unternehmer im Sinne des § 14 BGB. Verbraucher im Sinne des § 13 BGB sind von der Nutzung ausgeschlossen.
DOYA bietet eine KI-gestützte Operational-Intelligence-Plattform für die Gastronomie als Software-as-a-Service (SaaS) an. Der Leistungsumfang ergibt sich aus dem jeweiligen individuellen Angebot bzw. dem abgeschlossenen Servicevertrag.
Der Vertrag kommt durch die schriftliche oder digitale Annahme eines von DOYA erstellten Angebots zustande. Demo-Termine und unverbindliche Präsentationen stellen kein bindendes Angebot dar.
Verträge werden für eine Mindestlaufzeit von 6, 12 oder 24 Monaten abgeschlossen, wie im individuellen Angebot festgelegt. Nach Ablauf verlängert sich der Vertrag automatisch um jeweils 3 Monate, sofern er nicht mit einer Frist von 30 Tagen zum Laufzeitende schriftlich gekündigt wird. Das Recht zur außerordentlichen Kündigung aus wichtigem Grund bleibt unberührt.
Die Vergütung ergibt sich aus dem jeweiligen individuellen Angebot. Alle Preise verstehen sich zuzüglich der gesetzlichen Umsatzsteuer. Rechnungen sind innerhalb von 14 Tagen nach Rechnungsdatum ohne Abzug zu begleichen. Bei Zahlungsverzug ist DOYA berechtigt, Verzugszinsen in Höhe von 9 Prozentpunkten über dem Basiszinssatz zu berechnen.
DOYA ist bemüht, eine Systemverfügbarkeit von 99 % im Jahresmittel zu gewährleisten, ausgenommen geplante Wartungsarbeiten. Ein Anspruch auf eine bestimmte Verfügbarkeit besteht nur, wenn dieser ausdrücklich schriftlich vereinbart wurde.
Der Kunde stellt sicher, dass die für den Betrieb erforderliche Infrastruktur (IP-Kameras mit RTSP/HLS/ONVIF, Internetzugang) vorhanden ist. Der Kunde ist für die rechtmäßige Nutzung, insbesondere die Einhaltung arbeitsrechtlicher und datenschutzrechtlicher Vorschriften gegenüber seinen Mitarbeitern, eigenverantwortlich.
DOYA verarbeitet keine personenbezogenen Daten von Gästen oder Mitarbeitern des Kunden. Die Plattform arbeitet ausschließlich zonenbasiert und anonymisiert. Eine Auftragsverarbeitungsvereinbarung (AVV) gemäß Art. 28 DSGVO wird auf Anfrage zur Verfügung gestellt. DOYA nutzt ausschließlich Server innerhalb der EU (Google Workspace, EU-Region).
Beide Parteien verpflichten sich, alle im Rahmen der Geschäftsbeziehung erlangten vertraulichen Informationen vertraulich zu behandeln und nicht an Dritte weiterzugeben.
DOYA haftet unbeschränkt für Schäden aus der Verletzung des Lebens, des Körpers oder der Gesundheit sowie für vorsätzliche oder grob fahrlässige Pflichtverletzungen. Im Übrigen ist die Haftung auf den vertragstypischen, vorhersehbaren Schaden begrenzt, maximal auf die in den letzten 12 Monaten geleisteten Vergütungen.
Es gilt deutsches Recht unter Ausschluss des UN-Kaufrechts. Ausschließlicher Gerichtsstand ist Berlin, sofern der Kunde Kaufmann ist. Sollten einzelne Bestimmungen unwirksam sein, bleibt die Wirksamkeit der übrigen unberührt.
Stand: April 2026 — Dieser Text dient als Arbeitsstand und wurde noch nicht anwaltlich geprüft.